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Bibliotheken

Italienische Bibliotheken

 

Südtirol ^

Bibliothek Claudiana - Bozen
Adresse: Lorenz-Böhler-Str. 13, 39100 Bozen
Tel. 0471/067220
Fax: 0471/067211
Öffnungszeiten: montags: 10.00 – 18.00 / dienstags bis donnerstags: 8.00 – 18.00 / freitags: 8.00 – 17.00
URL: http://sebinaopac.claudiana.bz.it/SebinaOpac/SebinaYOU.do?locale=DEU#0
Ansprechpartner: Maurizio Grilli

Bibliothek Gesundheitsbezirk Bozen 
Adresse: L. Boehler-Straße 5 , 39100 Bozen
Tel. 0471/907961
Ansprechpartner: Irene Demattio
URL: http://www.asdaa.it/it/strutture-ospedali.asp
email:
irene.demattio@asbz.it
;
elisabeth.montel@asbz.it;
Ragioneria@asbz.it


Gesundheitsbezirk Brixen
Sanitätskoordinator:  Dr Karl Lintner
Adresse: Dantestr. 51, 39042 Brixen
Tel. 0472- 812061
Horand Meier, Präsident des Bibliothekenrats und innerbetriebliche Bezugsperson der Virtuellen Bibliothek.
Ansprechpartner: Irmgard Eisenstecken, Bibliotheksassistentin
URL: http://www.asdaa.it/it/strutture-ospedali.asp
email:
horand.meier@provinz.bz.it;
horand.meier@sb-brixen.it
;
wifin@sb-brixen.it
;
ecfin@as-bressanone.it


Gesundheitsbezirk Bruneck
Adresse: Doblhof, Rossini-Str. 7 Bruneck
Tel. 0474-586043
Ufficio economato provveditorato: Winkler Werner
URL: http://www.asdaa.it/it/strutture-ospedali.asp
email:
Werner.Winkler@sb-bruneck.it
;
Gregorio.Rungger@sb-bruneck.it
;
contabilita@as-brunico.it


Gesundheitsbezirk Meran
Adresse: Doblhof, Rossini-Str. 7 , 39012 Meran
Tel. 0473-264801
Ansprechpartner: Arnold Tröger; Renate Margesin, Bibliotheksassistentin
URL: http://www.asdaa.it/it/strutture-ospedali.asp
email:
renate.margesin@asbmeran-o.it;
Arnold.Troeger@asbmeran-o.it;
buc@asbmeran-o.it

 Italien ^

Trentinosalute.net
Im Gesundheitsportal "Trentinosalute.net" finden Fachkräfte und Interessierte eine virtuelle Bibliothek (mit online zugänglichen Büchern, Zeitschriften und Broschüren) zu vielen wichtigen Gesundheitsthemen, ein Archiv (mit Gesetzen, Verordnungen und Plänen) sowie Informationsmaterial über laufende Aus- und Fortbildung, Forschung und Sozialmarketing des Gesundheitsdienstes im Trentino. BesucherInnen finden zudem aktuellste Informationen über Gesundheitswesen, Gesundheitsberufe und einschlägige Gesetzesbestimmungen.

BIBLIOSAN
Das durch das Gesundheitsministerium gefördert System Bibliosan greift auf die Bibliotheken der italienischen biomedizinischen Forschungseinrichtungen zurück. Daran angeschlossen sind die Bibliotheken der “ Istituti di Ricovero e Cura a Carattere Scientifico” (IRCCS), der „Istituti Zooprofilattici Sperimentali“ (IZS), der „Obersten Gesundheitsbehörde“ (ISS), der „Obersten Behörde für die Vorsorge und Sicherheit am Arbeitsplatz“ (ISPESL), der „Agentur für Regionale Gesundheitsdienste“ (ASSR). Bibliosan stellt allen Ärzten und Forschern der an das System angeschlossenen biomedizinischen Forschungseinrichtungen ein ansehnliches Paket an Informationsquellen und ad hoc Instrumentarien zur Verfügung, um diese ausfindig zu. Zirka 4000 Zeitschriften im elektronischen Format und als Volltextausgabe, die direkt aus dem Internet herunterzuladen sind, bilden heute, abgesehen von der Nutzung von Instrumentarien wie ACNP, NILDE, NILDE Utenti, RefWorks ed AtoZ, die grundsätzlichen Ressourcen, die zugänglich sind.

Biblioteca Centrale dell'Area Biomedica -  Università degli Studi di Cagliari - Cittadella Univesitaria di Monserrato
Entstanden im Jahr 1997 in der neuen "Cittadella Universitaria" von Monserrato. Sie ist Teil des Projekts für die gesamte Umorganisation der Informations- und Dokumentationsdienste der Fakultät Medizin und Chirurgie und des Fachbereichs der Studien in Biologiewissenschaften und seiner verschiedenen Fachrichtungen, das in die Gesamtentwicklung des Universitäts-Bibliothekensystems eingegliedert ist. In die Bibliothek flossen anfänglich die Fachbereiche Experimentelle Biologie, auf Biosysteme angewandte Wissenschaften, Zytomorphologie und Neurowissenschaften ein. Danach nahm die Bibliothek den Bestand zahlreicher weiterer Fachbereiche und Institute der Fakultät Medizin und Chirurgie auf, insbesondere Reihen von nicht mehr veröffentlichten Zeitschriften, ältere Jahrgänge von noch bestehenden Zeitschriften, eine Abteilung antiker und wertvoller Bücher.

Biblioteca Centrale E. Meneghetti - Verona
Die Bibliothek besitzt eine Sammlung von 45.000 Bänden, davon 13.000 Monographien, und einen Bestand von ca. Reihen von 1.300 Zeitschriften, von denen 700 noch veröffentlicht werden. Außerdem enthält sie Datenträger (CD-Roms und bibliographische Datenbanken, Sach-Videokassetten, Microfiches). Es kann auf über 5.000 Titel elektronischer Zeitschriften zugegriffen werden. Der gesamte bibliographische Bestand wurde in den Gesamtkatalog der Universität aufgenommen.

Biblioteca Istituto Superiore di Sanità - Rom
Die Bibliothek unterstützt die Tätigkeit des Instituts und ist spezialisiert auf die wissenschaftliche Dokumentation im biomedizinisch-sanitären Bereich. Der gedruckte Bestand enthält über 9.000 Zeitschriften davon 2.100 ständig neu eintreffend; die ca. 200.000 Monographien wurden nach den Klassifizierungssystemen der National Library of Medicine und der Library of Congress geordnet. Die Büchersammlungen enthalten außerdem Veröffentlichungen von nationalen und internationalen Körperschaften, Arzneimittelbücher, öffentliche Urkunden, Gesetzestexte im Gesundheitsbereich und graue Literatur, im wesentlichen aus technischen Berichten bestehend. Schließlich hat sich die Bibliothek im Zuge der jüngsten Entwicklung in Richtung auf das digitale Format mit einer reichhaltigen Sammlung elektronischer Zeitschriften ausgestattet, sowie mit zahlreichen Dokumenten und Online-Datenbanken. Unter den anderen Sammlungen ist auf einen Fonds seltener und wertvoller Bücher hinzuweisen, die zwischen dem 16. Jahrhundert und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gedruckt wurden. Die Bibliothek sammelt und verbreitet ferner die gesamte Dokumentation, die sie von der Weltgesundheitsorganisation in ihrer Eigenschaft als WHO Documentation Centre erhält.

Biblioteca Medica Arcispedale Santa Maria Nuova - Reggio Emilia
Diese Bibliothek, die sich auf Biomedizin spezialisiert hat, richtet sich sowohl an das Personal des Krankenhauses von Reggio Emilia als auch an externe Nutzer. Sie hat nicht nur die herkömmliche Funktion der Sammlung und Bewahrung von antiken und modernen Büchern inne, sondern nimmt auch die Aufbereitung und Verbreitung von Informationen vor, die direkt am Endgerät vom Nutzer vor Ort oder von Nutzern über das Internet abgerufen werden können. Außerdem ist es auch möglich, Recherchen in Datenbanken vorzunehmen und die Ergebnisse derselben zu reproduzieren.

Biblioteca Medica Statale - Rom
Diese Bibliothek wurde 1925 gegründet und hat ihren Sitz in der Poliklinik Umberto I in Rom. Der anfängliche bibliographische Bestand der Bibliothek umfasste einen Teil des Bücherfonds der Accademia Medica von Rom, der Biblioteca Lancisiana und der Biblioteca Alessandrina. Mit der Zeit wurde sie durch Sachbuchschenkungen mit erheblichem historischem Interesse bereichert. Insgesamt besitzt die Bibliothek 8 Manuskripte, 4 Inkunabeln, 128 Ausgaben aus dem sechzehnten Jahrhundert und ca. 240 aus dem siebzehnten Jahrhundert, sowie zahlreiche Ausgaben aus dem achtzehnten und vor allem dem lneunzehnten Jahrhundert, die sich mit allen Gebieten der Medizin beschäftigen. Derzeit ist der Zugang zu den bedeutendsten medizinischen Online-Ressourcen möglich. Interessant ist die Bildersammlung (digitalisiert und also auch über das Internet zugänglich) von Ärzten und Wissenschaftlern aus dem Fonds der Biblioteca Medica Statale, versehen mit biographischen Anmerkungen.

Biblioteca Pinali - Padova
Die Biblioteca Pinali entstand 1875 aus dem Büchernachlass von Vincenzo Pinali, einem ordentlichen Professor der medizinischen Klinik. Sie enthält in der antiken Abteilung die großen Werke der paduanischen Ärzteschule des siebzehnten-achtzehnten Jahrhunderts und besitzt insgesamt 53.546 Bände, davon 9.300 Bücher und 44.246 Zeitschriftenbände. 3.467 Internetsites wurden gezählt und gespeichert, die nicht nur hinsichtlich der reinen passiven Information (Verlinkung mit Bibliotheken, Katalogen, Protokollen, E-Journalen) von medizinischer und medizinisch-bibliographischer Bedeutung sind, sondern auch wegen der Interaktion in Echtzeit zwischen Wissenschaftlern und/oder Forschungsgruppen, die im Internet in Foren, Newsgroups oder Mailinglisten dialogieren. Die ständige Anpassung an die Erfordernisse der Forschung schlägt sich im Übrigen im Zeitschriftenbestand der Bibliothek nieder. Zu den 1.457 Titeln, davon 971 noch veröffentlichte, kommen fast 900 Zeitschriften, die mit dem System Adonis von cd-rom reproduzierbar sind.

Istituto Mario Negri - Mailand
Die Bibliothek des Instituts von Mailand besitzt 5.000 Bände bestehend aus Lehrbüchern, Monographien und Tagungsakten sowie Zeitschriften, davon ein Großteil elektronisch. Sie beteiligt sich an der Herstellung des Zeitschriftenkatalogs des Italienischen Dokumentaristenverbands, am Projekt Sistema Bibliotecario Biomedico Lombardo und am Nationalen Zeitschriftenkatalog, der seinen Sitz an der Universität Bologna hat. Die anderen Bibliotheken des Instituts sind kleiner, aber spezialisiert auf Nierenkrankheiten, seltene Krankheiten, Notfallmedizin und Sanitärwirtschaft. Innerhalb der einzelnen Einrichtungen sind ca. 1.500 elektronische Zeitschriften und fünf der wichtigsten Datenbanken der Welt zugänglich: Medline, Cinhal, Cochrane Library, Embase.

Sistema Bibliotecario Biomedico Lombardo
Das Sistema Bibliotecario Biomedico Lombardo (SBBL), eingerichtet 1994, ist eine virtuelle Bibliothek, die den im Sanitätsbereich und im Gesundheitssystem tätigen eingeschriebenen privaten und öffentlichen Anwendern offen steht. Das SBBL stellt spezifische Kompetenzen für die Recherche und die Organisation der wissenschaftlichen Informationen zur Verfügung mit dem Zweck, die Fortbildung und Weiterbildung der Fachleute im Gesundheitsbereich auch auf dem Gebiet der evidenzbasierten Medizin zu fördern. Sie ermöglicht den Zugriff auf die wichtigsten Datenbanken des medizinischen Bereichs und auf ca. 1.900 wissenschaftliche Zeitschriften.

 

 

Letzte Aktualisierung:22/09/2019  - Alle Rechte vorbehalten © 2014
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Amt für Ausbildung des Gesundheitspersonals