Ressourcen

GesundheitspersonalBevölkerung
Italien

Diagnose: Gewalt!
Im Rahmen der Kampagne “Diagnose: Gewalt!” wurde eine Webseite für das Gesundheitspersonal in Tirol und Südtirol eingerichtet, in der alle die Initiative betreffenden Informationen und Dokumente zu finden sind.
Die Webseite, auf Italienisch und Deutsch, ist in verschiedene Bereiche gegliedert, die sich mit der häuslichen Gewalt, den physischen und psychischen Indikatoren für Gewalt, dem Gespräch mit dem eventuellen Opfer, der Dokumentation der erlittenen Gewalt und der spezifischen Gesetzgebung beschäftigen. Ein Bereich widmet sich besonders der Gewalt gegen Kinder und ältere Menschen. Die verschiedenen Bereiche werden von Video-Interviews mit ExpertInnen begleitet, die unter „Videos“ zusammengestellt sind. Über die Webseite sind folgende Dokumente zugänglich: ein Vademekum für das Gesundheitspersonal, ein Poster und eine Info-Card für die Bürgerinnen und Bürger.
Auf der Webseite wird auch auf Kurse und Veranstaltungen zum Thema hingewiesen, außerdem bietet sie eine Liste der Beratungsstellen und Hilfseinrichtungen in Tirol und Südtirol.

Gender Medicine – Amt für Ausbildung des Gesundheitspersonals – Autonome Provinz Bozen-Südtirol
Das Amt Für Ausbildung des Gesundheitspersonals ist von der Landesrätin beauftragt worden, mittels gezielter Weiterbildungsmaßnahmen und Veranstaltungen Fachpersonen, als auch die Bevölkerung für dieses Thema zu sensibilisieren. Ziel ist es, geschlechtssensible Gesundheitsmodelle auszuarbeiten, indem bereits in den Ausbildungscurricula der Gesundheitsberufe das Thema Gendermedizin aufgegriffen wird und es in Folge in alle medizinisch relevanten Bereiche einfließen soll.

Gendermedicine.org
Gendermedicine.org ist die offizielle Webseite der European Society of Gender Health and Medicine und der Società Italiana per la Salute e la Medicina di Genere. Sie umfasst eine breite Palette von Dokumenten, Notizen, Events, Artikeln und Debatten über die Gendermedizin und ihre Rolle bei der Prävention, Diagnose und Therapie diverser Krankheiten. Die Webseite ist in spezielle Sparten für Krankheiten wie Diabetes, Osteoporose, endokrine, kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Krankheiten, Menopause und psychiatrische Krankeheiten eingeteilt. Die Informationen sind vor allem für allgemeine Ärzte und Fachärzte gedacht, die sich für Genderunterschiede interessieren. Außerdem enthält die Webseite jedoch auch Sparten für Kommunikationsexperten und Funktionäre des Gesundheitswesens.

Gesundheitsministerium – Gender-Medizin
Die Sektion „Gesundheit der Frauen“ auf der Webseite des Gesundheitsministeriums enthält eine der Gender-Medizin gewidmete Rubrik mit einer Einführung in das Wesen der Gender-Medizin und einer Präsentation geschlechtsspezifischer Pathologien. Zur Sektion „Gesundheit der Frauen“ gehören auch die Rubriken „Die Gesundheit der Frauen in Italien“, „Gesundheit im Bereich Sexualität und Fortpflanzung“, „Der Weg zur Geburt“, „Kampf gegen den Krebs“, „Gewalt an Frauen“ sowie „Die Initiativen des Ministeriums“.

ONDa

Das Projekt ONDa (Osservatorio Nazionale sulla salute della Donna) entstand mit dem Ziel, die Kultur der Gendergesundheit zu fördern. Auf der Webseite gibt es aktualisierte Rubriken mit Artikeln, Zeitschriften, Meldungen, Veranstaltungshinweisen. Dort finden sich auch die PDFs der ONDa-Veröffentlichungen und die vom Observatorium durchgeführten Forschungen sowie die Newsletter, die alle registrierten Nutzer regelmäßig erhalten und deren vollständiges Archiv konsultiert werden kann.

Restliche Welt

Monash University (Australien)
Die Fakultät für Medizin der Monash University in Australien war die erste, die die Gleichstellungsperspektive in jeder Stufe ihres medizinischen Lehrplans eingeführt hat. Von der Rubrik „Gender and Medicine“ gelangt man zu einer Reihe von Seiten über Schlüsselbegriffe wie  „gender„, „gender perspective„, „gender mainstreaming„, gender blindness. Empfehlenswert ist auch die Rubrik der Ressourcen, die Links zu Dokumenten, Institutionen, Zeitschriften enthält.

Charité – Zentrum für Geschlechterforschung in der Medizin (GiM) (Deutschland)
Das GiM entstand im November 2003 im Rahmen der neuen Fakultät für Medizin in Berlin an der Charité. Sein Ziel ist die systematische Untersuchung von Geschlechterunterschieden in der Medizin, deren Einführung in die Lehre und die Übertragung der Ergebnisse der Untersuchung in die klinische Praxis und die Gesundheitsmaßnahmen. Die Webseite des Zentrums für Geschlechteruntersuchung in der Medizin an der Charité enthält eine Rubrik, die den von den Mitgliedern des Zentrums durchgeführten Forschungen gewidmet ist, sowie eine Rubrik Lehre, mit Hinweisen auf die angebotenen Lehrveranstaltungen und den jeweiligen Programmen. Sie ist in englischer und deutscher Version vorhanden.

Deutsche Gesellschaft für Geschlechtsspezifische Medizin – DGesGM (Deutschland)
Die deutsche Gesellschaft für Gendermedizin wurde 2007 gegründet. Ihr Ziel ist es, in allen Bereichen der Medizin eine Gender-Optik zu fördern und dabei das medizinische Fachpersonal und die ganze Gesellschaft mit einzubeziehen.

Gender and Health (Kanada)
The Gender and Health Collaborative Curriculum Project (GHCCP) ist eine Initiative von sechs medizinischen Fakultäten in der kanadischen Provinz Ontario. Dank dieses Projekts wurde didaktisches Material ausgearbeitet, das MedizinstudentInnen dabei helfen soll, den Zusammenhang zwischen Gender und Gesundheit zu verstehen.

Medizinische Universität Innsbruck – Medizin und Geschlecht (Österreich)
Die Webseite der Fakultät für Medizin der Universität Innsbruck enthält eine Rubrik „Medizin und Gender“. Empfehlenswert ist die Seite der Vorlesungsunterlagen zu Lehrveranstaltungen an der Universität über die Geschlechterforschung: Hier finden sich die Slides zu den vorgelegten Berichten.

Medizinische Universität Wien (Österreich)
Die Medizinische Fakultät der Universität Wien bietet seit 2010 eine Post-Graduate-Ausbildung in Gendermedizin an. Die Webseite der Universität enthält auch eine Gender Medicine Unit mit News, Eventankündigungen sowie Informationen für Patientinnen und Patienten. Im Rahmen der Medizinischen Universität Wien gibt es zudem einen Dienst, der dem Gender Mainstreaming gewidmet ist. Der Dienst ist auf zwei Ebenen angelegt: einerseits die Förderung der medizinischen Forschung in einer Gender-Perspektive und andererseits die Unterstützung von Wissenschaftlerinnen im Hinblick auf eine Beseitigung struktureller Hindernisse in ihren akademischen Karrieren.

Österreichische Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin (Österreich)
Die ÖGGSM organisiert Tagungen und wissenschaftliche Kongresse, fördert die Anwendung der Ergebnisse aus Gender-Forschungen in der klinischen Praxis, engagiert sich in der Sensibilisierung der Institutionen und unterstützt Projekte internationaler Zusammenarbeit.

Karolinska Institut – Gender Medicine (Schweden)
Das „Center for Gender Medicine“ wurde im Jahr 2001 an der Fakultät für Medizin des Karolinska Instituts von Stockholm ins Leben gerufen und war eines der ersten Zentren für die Untersuchung der Gendermedizin.

Gender Health (Schweiz)
Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt zwischen der Gesundheitsförderung Schweiz und dem Bundesamt für Gesundheit; es vermittelt Informationen und Hinweise zum Thema „Gleichstellung und Gesundheit“. Die Hauptseiten sind auf französisch, deutsch und englisch vorhanden, während die Unterseiten überwiegend nur in deutscher Version vorliegen. Das Glossar (nur auf deutsch) ist sehr ausführlich; die Linksammlung gibt es auch auf italienisch. In der Rubrik Agenda (nur auf deutsch) finden sich Hinweise auf Seminare, Konferenzen und Kongresse hauptsächlich in der Schweiz. Auf der Seite kann man sich auch bei einer Newsletter zu Neuigkeiten zum Thema Gender Health und neuen Angeboten auf der Webseite abonnieren.

American Heart Association – Women’s Health Community (USA)
Sie wird von Rita F. Redberg, einer Vorkämpferin der Gender-Kardiologie, geleitet und veröffentlicht aktuelle Informationen über neue Forschungen und Leitlinien im Bereich der kardiovaskulären Gesundheit der Frauen. Die Sektion Editorial Commentaries präsentiert Reflexionen über umstrittene Themen und Leitlinien; in Clinical updates werden dagegen spezifische Artikel besprochen und kommentiert. Daneben finden sich auch Leitlinien sowie Informationsmaterial für Patientinnen und Pressemitteilungen.

Office of Research on Women’s Health (ORWH)  (women’s health research at the NIH) (USA)
Das ORWH ist ein Organ  des National Institute of Health, das 1990 für die Förderung der Forschung der Frauengesundheit gegründet wurde. Die Webseite informiert nicht nur über geförderten Tätigkeiten, sondern hat auch eine ausführliche Sammlung von Dokumenten, darunter der Bericht Agenda for research on women’s health for the 21st Century.

Organization for the Study of Sex Differences (USA)
Dies ist eine Organisation, die die das Verständnis der Unterschiede von biologischem und sozialem Geschlecht zu verbessern versucht, indem sie die Kommunikation und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Expertinnen und Experten verschiedener Fachgebiete fördert. Die OSSD wurde 2006 von den Mitgliedern der Society for Women’s Health Research gegründet und ist 2012 eine unabhängige Organisation geworden.

The Foundation for Gender-specific medicine (USA)
Dies ist die Webseite von Marianne Legato, einer der Wegbereiterinnen der Gendermedizin. Hier finden sich die Leitartikel, die sie im Laufe der Jahre in der Zeitschrift „Gender Medicine“ veröffentlicht hat. The Foundation for Gender-specific medicine fördert Protokolle wissenschaftlicher Untersuchungen, die sich mit der Konfrontation zwischen biologischem und sozialem Geschlecht unter Bedingungen normalen Funktionierens des Organismus und in der Erfahrung der Krankheit auseinandersetzen.

Andere Ressourcen

Eurohealth
Dies ist die Webseite des European Institute of Women’s Health (EIWH), einer 1996 gegründeten NRO. Sein Ziel ist es durchzusetzen, dass die Themen im Zusammenhang mit der Gesundheit der Frauen und der Familie eine Priorität für die Europäische Kommission und für alle Mitgliedsstaaten der EU werden.
Die Webseite enthält eine Rubrik für Veranstaltungen und eine für aktuelle Meldungen; in der Rubrik Projects sind Dokumente zu den vom EIWH geförderten und durchgeführten Projekten enthalten.

European Agency for Safety and Health at Work
(Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz)
Die europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz hat eine Rubrik ihrer Webseite speziell dem Themenkreis Gender und Frauenarbeit gewidmet. Dort findet sich eine Sammlung von Links mit praktischen Informationen, Leitlinien, Forschungsdokumenten.

Gendered Innovations
Gendered Innovations macht sich eine Analyse auf der Basis des biologischen und des sozialen Geschlechts zunutze, auf der Suche nach neuen Erkenntnissen und neuen Technologien. Am Projekt sind Expertinnen und Experten aus den USA und den 27 Mitgliedstaaten der UE beteiligt.

The International Society for Gender Medicine – IGM
Die IGM ist ein Verband von Gendermedizin-Gesellschaften und -Organisationen in Österreich, Deutschland, Italien, Israel, Schweden und den USA. Auf ihrer Webseite finden sich Notizen über die bedeutendsten internationalen Initiativen.

WHO Gender Health
Diese Rubrik der Webseite der WHO (auf englisch) enthält Links zu Tätigkeiten, Dokumenten, Meldungen und Veranstaltungen; sie verweist auch auf Partnerseiten der verschiedenen Programme und auf andere Webseiten, die die Themen Gender und Gesundheit behandeln.

Autonome Provinz Bozen – Südtirol

Diagnose: Gewalt!
Im Rahmen der Kampagne “Diagnose: Gewalt!” wurde eine Webseite für das Gesundheitspersonal in Tirol und Südtirol eingerichtet, in der alle die Initiative betreffenden Informationen und Dokumente zu finden sind.
Die Webseite, auf Italienisch und Deutsch, ist in verschiedene Bereiche gegliedert, die sich mit der häuslichen Gewalt, den physischen und psychischen Indikatoren für Gewalt, dem Gespräch mit dem eventuellen Opfer, der Dokumentation der erlittenen Gewalt und der spezifischen Gesetzgebung beschäftigen. Ein Bereich widmet sich besonders der Gewalt gegen Kinder und ältere Menschen. Die verschiedenen Bereiche werden von Video-Interviews mit ExpertInnen begleitet, die unter „Videos“ zusammengestellt sind. Über die Webseite sind folgende Dokumente zugänglich: ein Vademekum für das Gesundheitspersonal, ein Poster und eine Info-Card für die Bürgerinnen und Bürger.
Auf der Webseite wird auch auf Kurse und Veranstaltungen zum Thema hingewiesen, außerdem bietet sie eine Liste der Beratungsstellen und Hilfseinrichtungen in Tirol und Südtirol.

Gender Medicine – Amt für Ausbildung des Gesundheitspersonals – Autonome Provinz Bozen-Südtirol
Das Amt Für Ausbildung des Gesundheitspersonals ist von der Landesrätin beauftragt worden, mittels gezielter Weiterbildungsmaßnahmen und Veranstaltungen Fachpersonen, als auch die Bevölkerung für dieses Thema zu sensibilisieren. Ziel ist es, geschlechtssensible Gesundheitsmodelle auszuarbeiten, indem bereits in den Ausbildungscurricula der Gesundheitsberufe das Thema Gendermedizin aufgegriffen wird und es in Folge in alle medizinisch relevanten Bereiche einfließen soll.

Frauenhaus Südtiroler Bürgernetz | 24. Soziales | 24.1. Amt für Kinder- und Jugendschutz und soziale Inklusion.

Die Dienstleistung “Frauenhaus” besteht aus zwei sich ergänzenden Einrichtungen:

  • Beratungsstelle für Frauen in Gewaltsituationen: sie ist der konkrete Bezugspunkt für die Frauen, die sich persönlich oder telefonisch an die Mitarbeiterinnen wenden möchten;
  • Wohnstrukturen (Frauenhaus, Geschützte Wohnungen)

Familienberatungsstellen | Südtiroler Bürgernetz | 24. Soziales | 24.1. Amt für Kinder- und Jugendschutz und soziale Inklusion
Die Familienberatungsstelle bietet Familien, Paaren und Einzelpersonen Beratung und Hilfe bei Problemen im sozialen, psychologischen, gynäkologischen Bereich sowie bei Beziehungs-, Sexual- , Erziehungs- und Rechtsproblemen.
Auf der Webseite finden Sie Informationen von allgemeinem Interesse sowie eine Liste der Beratungsstellen.

Autonome Provinz Bozen – Südtirol | Abteilung Soziales
Auf der Seite Abteilung Soziales der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol ist eine Reihe von Ressourcen zu Gender-Themen verfügbar.

Autonome Provinz Bozen – Südtirol | Landesbeirat für Chancengleichheit für Frauen
Eine Seite mit vielen Ressourcen: Links, News, Publikationen, Kampagnen & Initiativen.

Italien
Gesundheitsministerium – Gender-Medizin
Die Sektion „Gesundheit der Frauen“ auf der Webseite des Gesundheitsministeriums enthält eine der Gender-Medizin gewidmete Rubrik mit einer Einführung in das Wesen der Gender-Medizin und einer Präsentation geschlechtsspezifischer Pathologien. Zur Sektion „Gesundheit der Frauen“ gehören auch die Rubriken „Die Gesundheit der Frauen in Italien“, „Gesundheit im Bereich Sexualität und Fortpflanzung“, „Der Weg zur Geburt“, „Kampf gegen den Krebs“, „Gewalt an Frauen“ sowie „Die Initiativen des Ministeriums“.

ONDa
Das Projekt ONDa (Osservatorio Nazionale sulla salute della Donna) entstand mit dem Ziel, die Kultur der Gendergesundheit zu fördern. Auf der Webseite gibt es aktualisierte Rubriken mit Artikeln, Zeitschriften, Meldungen, Veranstaltungshinweisen. Dort finden sich auch die PDFs der ONDa-Veröffentlichungen und die vom Observatorium durchgeführten Forschungen.

Andere Ressourcen

Eurohealth
Dies ist die Webseite des European Institute of Women’s Health (EIWH), einer 1996 gegründeten NRO. Sein Ziel ist es durchzusetzen, dass die Themen im Zusammenhang mit der Gesundheit der Frauen und der Familie eine Priorität für die Europäische Kommission und für alle Mitgliedsstaaten der EU werden.
Die Webseite enthält eine Rubrik für Veranstaltungen und eine für aktuelle Meldungen; in der Rubrik Projects sind Dokumente zu den vom EIWH geförderten und durchgeführten Projekten enthalten.

Gender Health (Schweiz)
Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt zwischen der Gesundheitsförderung Schweiz und dem Bundesamt für Gesundheit; es vermittelt Informationen und Hinweise zum Thema „Gleichstellung und Gesundheit“. Die Hauptseiten sind auf französisch, deutsch und englisch vorhanden, während die Unterseiten überwiegend nur in deutscher Version vorliegen. Das Glossar (nur auf deutsch) ist sehr ausführlich; die Linksammlung gibt es auch auf italienisch. In der Rubrik Agenda (nur auf deutsch) finden sich Hinweise auf Seminare, Konferenzen und Kongresse hauptsächlich in der Schweiz. Auf der Seite kann man sich auch bei einer Newsletter zu Neuigkeiten zum Thema Gender Health und neuen Angeboten auf der Webseite abonnieren.

Medizinische Universität Innsbruck – Medizin und Geschlecht (Österreich)
Die Webseite der Fakultät für Medizin der Universität Innsbruck enthält eine Rubrik „Medizin und Gender“. Empfehlenswert ist die Seite der Vorlesungsunterlagen zu Lehrveranstaltungen an der Universität über die Geschlechterforschung: Hier finden sich die Slides zu den vorgelegten Berichten.